Ursachen
Unser Magen muss täglich viel schlucken: Zuviel Fett, Süssigkeiten, Tee und Kaffee regen die Magensäureproduktion übermässig an. Auch Nicotin und Alkohol sowie scharfe Gewürze können die Magenschleimhaut reizen und zu vermehrter Säurebildung führen. Ärger, Kummer, Angst und Stress schlagen auf den Magen. Die Folgen: Magenschmerzen, Druckgefühl, Magenbrennen und Völlegefühl.
Wie kommt es dazu?
Im gesunden Magen ist das Verhältnis zwischen Magensäure und Magenschleim ausgewogen. Die Magensäure leitet die Verdauung ein und tötet gleichzeitig Keime ab, die mit der Nahrung aufgenommen werden. Der Magenschleim wiederum schützt die Magenwand vor der Magensäure. Wird dieses Gleichgewicht durch eine zu starke Produktion von Magensäure gestört, entstehen Magenbeschwerden.
Was kann man dagegen tun?
- Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie Magenbeschwerden vermeiden können.